Datenschutz verständlich erklärt

Deine Stimme.
Dein Schulalltag.

Du erzählst von deinem Schultag. memdiz hilft dir, daraus Aufgaben und einen Lernplan zu machen. Hier erfährst du, was mit deinen Daten passiert und was deine Eltern sehen.

Du entscheidest, wann du aufnimmst.

memdiz hört nicht im Hintergrund zu. Deine Aufnahme bleibt zunächst auf deinem Gerät. Fehlt die Internetverbindung oder die nötige Einwilligung, wartet sie dort, bis du sie erfolgreich hochlädst oder verwirfst.

Aus Sprache werden Aufgaben.

Nach dem Hochladen wandelt ein KI-Dienst deine Stimme in Text um und ordnet Fächer, Themen und Aufgaben. Dazu können auch Angaben wie Klassenstufe und Schulart nötig sein. Sprich möglichst keine privaten Informationen über andere Personen ein.

Du prüfst das Ergebnis.

KI kann sich irren. Prüfe und korrigiere deine Einträge. memdiz speichert Schuleinträge bereits bei der Auswertung. Auf unseren Servern gibt es kein Audioarchiv. Der vorübergehend gespeicherte Text wird nach erfolgreicher Auswertung gelöscht; bei Fehlern greifen kurze Löschfristen.

Deine Eltern bekommen einen Überblick.

Sie sehen zum Beispiel, wie viele Aufgaben offen sind, welche Prüfungen anstehen und wie dein Lernplan vorankommt. Sie können keine Aufnahmen abspielen, keine Transkripte lesen und keine persönlichen Unterrichtsnotizen öffnen.

Keine Aufnahme bleibt bei uns.
Alles andere bleibt in Europa.

Auf unseren Servern gibt es kein Audioarchiv, und der Text wird nach der Auswertung gelöscht. Für Spracherkennung, Auswertung und Lernplanung wird deine Aufnahme beziehungsweise der daraus gewonnene Text in Europa verarbeitet. Eure Konto- und Schuldaten speichern wir auf unseren Servern in Deutschland. Die KI-Anfragen laufen über die europäische Schnittstelle von Mistral AI aus Frankreich. Ihre Region umfasst die EU und EFTA, also auch europäische Länder außerhalb der EU. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung. Eure Inhalte werden nicht zum Training der KI verwendet.

Alle Details, Speicherfristen und deine Rechte →